Kategorie Engineering

Nichts ist zu schwör

Hach, die liebe Technik... Aber ihr habt sie im Griff!

Ihr wisst, was es heißt, neue Kommunikations- und Verkehrswege zu bahnen, Produktionsprozesse zu automatisieren und Produktlebenszyklen zu verkürzen. Informations- und Kommunikationstechnologien und das Internet erleichtern unseren Alltag, unterhalten, informieren uns und vernetzen uns mit der ganzen Welt. Technologien verändern sich international immer schneller, aber euch ist nichts zu schwör, denn als Ingenieur und Ingenieurin habt ihr auch das Wort „Genie“ in euch. Eure Produkte sind technologisch versiert, organisatorisch effizient, funktional sowie einfach bzw. intuitiv zu bedienen und, falls sie noch nicht greifbar fertiggestellt sind, so doch zumindest ingeniös umsetzbar!

 Und mit genau diesen Projekten seid ihr eingeladen, euch in der Kategorie ENGINEERING als Entwicklerinnen und Entwickler zu beweisen. 

Engineering I:

  • Maschinenbau und Mechatronik
  • Industrial Engineering (Steuerung und Optimierung im Produktions- oder Prozessablauf)

Engineering II:

  • Elektrotechnik und Elektronik
  • Informations- und Kommunikationstechnik* (innovative technische Lösungen auf Basis aktuellster Hard- und Software-Technologien)
  • Bau- und Holztechnik
  • Werkstofftechnik
  • Lebensmitteltechnologien
  • Land- und Forstwirtschaft

*HINWEIS: Apps können das Lösungsspektrum für viele große Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft erweitern und ergänzen. Daher werden Apps bei Jugend Innovativ nicht mehr als separater Schwerpunkt gesehen, sondern im Kontext ihres Einsatzes und Nutzens in allen Kategorien prämiert und wertgeschätzt. D.h. mobile Apps können nicht nur in Engineering II sondern in allen Kategorien eingereicht werden, wenn diese zur Problemlösung im jeweiligen Themenschwerpunkt beitragen.

Was wird von eurem Projekt in dieser Kategorie erwartet?

Funktionsfähige Produkte, verwertbare Verfahren oder umsetzbare Konzepte. Das Vorhaben soll sich an einem realen Bedarf in der Wirtschaft oder Gesellschaft orientieren, sich mit dem aktuellen Stand der Technik auseinandersetzen, userfreundlich und umsetzbar sein. Wenn ihr also etwa euer Kraftwerk oder eure Kläranlage noch nicht fertig aufgebaut zum Wettbewerb mitnehmt, so ist das ganz in Ordnung! Jedenfalls wünschen wir uns euer Konzept, möglichst praxisbezogen, in einer eurem jeweiligen Fachgebiet entsprechenden, anschaulichen Darstellung.